Maler der DDR – B: Burschik, Herbert

MENUMENU

Burschik, Herbert geb. 1922 Prag gest. 1990 Eisenhüttenstadt
Bildhauer aus Eisenhüttenstadt. 1948-1950 Lehre als Steinmetz in Sondershausen. 1950-1955 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Walter Arnold, Abschluß mit Diplom, anschließender Aspirantur bis 1958. Seit 1959 freischaffend in Eisenhüttenstadt, danach in Frankfurt/Oder. Studienreisen nach Polen, Ungarn, Tschechien und Russland. 1979 Vaterländischen Verdienstorden in Bronze, 1984 in Gold, 1982 Heinrich von Kleist-Preis der Stadt Frankfurt(Oder).
A: Seit 1959 an allen zentralen Ausstellungen der DDR beteiligt.
W: Skulptur, Sich ausziehende, 1976, Beton, 1 m (0,85 cm), ehemals Badehaus Goor Lauterbach (Abb. OZ vom 26.5.98). Wurde am vor dem 4.11.1998 zerstört. Teile wurden sichergestellt. (OZ 4.11.98 fälschlich Axel Schulz aus Schwedt zugeschrieben). Ein Duplikat der Skulptur in Bronze (0,85 cm) steht in Schwedt/Oder