Malerlexikon – M: Malchin, Carl Wilhelm Christian

MENUMENU

Malchin, Carl Wilhelm Christian geb. 14.5.1838 Kröpelin gest. 23.1.1923 Schwerin-Ostorf
Kammeringenieur in Schwerin. Während der Münchner Studienzeit am Polytechnikum konnte er von 1860-1862 als Schüler des Landschaftsmalers Julius NOERR arbeiten. Er kehrte in seine Heimat zurück wo der Großherzog Friedrich Franz II von Mecklenburg ihm ein ausreichendes Stipendium gewährte. Seit 1873 Schüler von Theodor HAGEN an der Weimarer Kunstschule. 1878 kehrte er nach Schwerin zurück. 1881-1915 Konservator der Gemäldegalerie Schwerin. Zum Professor 1890 ernannt 1892 Verdienstmedaille in Gold für Kunst und Wissenschaften in Schwerin. Preisdiplom der Dresdner Aquarell-Ausst. 1887.
Rügenaufenthalt: 1888 auf Vilm
Rügenwerke: Strandpartie auf der Insel Vilm bei Rügen, 1888 (staatl. Museum Schwerin).-
Ausstellungen: Dresdner ak. KA 1874.- Berliner ak. KA 1876/77, 1879-81, 1883, 1887-92.- Düsseldorfer allg. d. KA 1880.- Wiener int. KA 1882.- Münchner int. KA 1883.- Berliner int. KA 1891.- Berliner gr. KA 1893/94.- Berliner Jub.-Ausst. 1886.- Münchner Jub.-Ausst. 1888.-
Bibliographie: ThB Bd. 23/24, 1999.- Boett. Bd. I/2, 1979.- Carl Malchin: Bestandskatalog Staatliches Museum Schwerin, 1988.- Künstlerkolonien in Europa, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, 2002.- OZ 8./9.5.1999.- Seekiste 25.8.1994.-