Malerlexikon – G: Grümbke, Johann Jacob

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Grümbke, Johann Jacob geb. 6.9.1771 Bergen gest. 23.3.1849 Bergen
Sohn eines Arztes. Wuchs bei seinem Großvater in Greifswald auf. 1790 bis 1795 studierte der Rechtswissenschaft in Göttingen, Erlangen und Greifswald. Nimmt keine akademische Laufbahn und geht nach Bergen zurück um sich ganz der Rügenforschung zu widmen. Als dilettierender Zeichner Illustrierte er Kosegartens „Poesien“ und Nernsts „Wanderungen durch Rügen“. 1800-1804 Hauslehrer in Patzig. Ab 1804 freischaffender Schriftsteller in Bergen.
Rügenaufenthalt: wohnte in Bergen auf Rügen
Rügenwerke: Hütte auf Hiddensee, 1805 (Stadtarchiv Stralsund).- Blick auf Wreechen.- Gutshof Patzig, um 1810 (Museum Stralsund).- Kirche in Patzig, um 1810 (Museum Stralsund).- Gutshof (Museum Stralsund).- Scheune mit Hofplatz (Museum Stralsund).- Arkona, 1805 (Museum Stralsund).- Arkona, 1805 (Museum Stralsund).- Die Wohnung des Dichters Kosegarten.- Blick von Bergen in Richtung Stralsund, um 1810.- Sagarad. Ansicht von der Mühle zu Capelle, um 1810.- Das Nordperd bei Göhren.- Scheune mit Hofplatz, um 1810.- Südliche Ansicht von Spieker.- Schloß Spieker.- Hauptfront des Schlosses Spieker.- Zittwitz.- Landung auf der Jasmunder Schma-len Heide.- Königsstuhl.- Schloß Putbus 1810.- Westliches Ufer von Thiessow.- Des Kalkbrenners Wohnung bei Sassnitz.- Kieler Ufer.- Übersicht vom Hoch Seelow über Jasmund.-
Ausstellungen: Stralsund-Ausst., 1968.-
Selbstzeugnisse: Grümbke, J. J.: Streifzüge durch das Rügenland, 1988.-
Bibliographie: Vogel/Lichtnau, 1993.-