Malerlexikon – E: Eichstaedt, Rudolf

MENUMENU

Eichstaedt, Rudolf geb. 20.4.1857 Berlin gest. 1924 Berlin
Historien-und Porträtmaler. Besucht 1877-1880 die Akademie Berlin, arbeitet dann im Atelier Georg BLEIBTREU*. Unter F. GESELSCHAP arbeitete er an den Darstellungen in der Ruhmeshalle des Zeughauses. 1882 erwarb er den großen Staatspreis, der ihm von 1883-1884 einen Aufenthalt in Italien ermöglichte. 1894 kleine Goldmedaille Berlin. 1889 Studienreise nach Paris. 1899/1900 zweite Studienreise nach Italien. Eine Reise 1890 nach Holland regte ihn als Genremaler an.
Rügenaufenthalt: 1891, 1898
Rügenwerke: bisher nicht bekannt
Ausstellungen: Kat. ak. KA Berlin 1888-1892.- Gr. Berl. KA 1893-1913.- Glaspalast München 1900-1912.-
Selbstzeugnisse: Das geistige Deutschland I, 1898 (autobiogr.)
Bibliographie: ThB Bd. 9/10, 1999.- Boett. Bd. I/1, 1979.- Bohn 1990.-
Dreßler, Kunstjahrb., 1913.-