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Die Lexikon-Artikel setzen sich in der Regel aus sechs Textblöcken zusammen:
Biographie, Rügenaufenthalte, Rügenwerke, Ausstellungen, Selbstzeugnisse und die Bibliographie. Werden im Artikel Namen anderer Personen aufgeführt, so erfolgt es mit Rufnamen Initialen (IN) und Zunamen (C. D. Friedrich). Wenn Künstler in einem eigenen Artikel des Lexikons abgehandelt werden, so verweist darauf ein Sternchen (C. G. Carus*).

Biographie:
Der Artikelkopf nennt Namen und Vornamen. Die alphabetische Folge von Künstlern mit gleichen Namen richtet sich nach dem ersten Vornamen. Zum Artikelkopf werden in Klammern – soweit bekannt – sowohl Geburtsdatum als auch Geburtsort auch Todesdatum und Todesort genannt. Die Biographie informiert über Leben und Werk eines Künstlers/Künstlerin. Sie enthält Angaben über die Herkunft, die Ausbildung, die wichtigsten Studienreisen, einflussreiche Begegnungen und Freundschaften, bedeutende Werke, Preise und Ehrungen, Zugehörigkeit zu Künstlervereinigungen.

Rügenaufenthalt:
Im Gegensatz zur knappen, nach Jahreszahlen streng angeordneten stichpunktartigen Biographie werden in dieser Rubrik möglichst vielfältige und interessante Informationen über die Rügenaufenthalte des Künstlers geschildert. Wenn möglich werden Selbstzeugnisse oder auch Berichte anderer Personen über die Rügenaufenthalte zitiert.

Rügenwerke:
Nach Möglichkeit wird eine Auswahl von Rügenwerken genannt mit Titel, möglichst mit Entstehungsjahr (Entstehungszeit), dem Ort sowie die besitzende Institution. In der Regel handelt es sich um Ölgemälde. Bei Arbeiten mit anderen Techniken wird diese nach Möglichkeit angegeben. Die Institution erscheint abgekürzt – nach Städten geordnet – in alphabetischer Reihenfolge. Sind mehrere Werke aus dem Besitz einer Institution angegeben, so erfolgt die Auflistung chronologisch; undatierte Arbeiten schließen sich in alphabetischer Reihung an.

Ausstellungen:
Die nach Möglichkeit angeführten Ausstellungen sind unterteilt in E (Einzelausstellung) G (Gruppenausstellungen) und (AB) Ausstellungsbeteiligungen.
Mit Kat. wird auf einen Ausstellungskatalog hingewiesen, der im Allgemeinen nicht mehr in der Bibliographie wiederholt wird.

Selbstzeugnisse:
In dieser Rubrik werden Selbstzeugnisse und Schriften des Künstlers genannt.

Bibliographie:
Die Bibliographie ist nach Möglichkeit in zwei Gruppen gegliedert:

  1. Lexika, Enzyklopädien u.ä. Nachschlagewerke (am Anfang stehen die Hinweise auf die Künstlerlexika von Thieme/Becker/ Vollmer und Boetticher, die anderen sind chronologisch geordnet).
  2. Sämtliche übrige Literatur in chronologischer Ordnung

Zur Zitierweise:
Bei Büchern werden aufgeführt: Name des Verfasser bzw. Herausgebers, Titel des Werkes, Bandzahl (Römische Zahl), Erscheinungsort und -Jahr mit hochgestellter Auflagenzahl); gegebenenfalls Serientitel in Klammern, Seiten bzw. Spaltenzahlen mit Abbildungsvermerk. Beispiel:
Bei Artikeln in Periodika Verfassername, Aufsatztitel, Titel der Zeitschrift, Band bzw. Jahrgang ( Arabische Zahl und Jahr nach Doppelpunkt), Heft, Nummer oder Monat (in Klammern, Seiten bzw. Spaltenzahl, evtl.

Abbildungsvermerk :

Beispiel:

Abkürzungen: