Künstler der DDR – R: Richter, Gerenot

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Richter, Gerenot geb. 5. 12.1926 Dresden gest. 5.1.1991 Berlin
1943-48 Militärdienst und Kriegsgefangenschaft. 1948-49 Neulehrer. 1949-53 Studium der Kunsterziehung und Geographie an der TU Dresden, der Universität Leipzig und an er Humboldt-Universität. 1955 Erster Lehrauftrag für Malerei und Grafik am Institut für Kunsterziehung der Humboldt-Universität Berlin. 1957 Promotion. 1962-65 Externes Studium und Diplom an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin-Weißensee bei Heinrich Burkhardt und Fritz Dähn. 1966 Mitglied im VBK, Dozent für Malerei und Grafik am Institut für Kunsterziehung. 1971 Berufung zum ordentlichen Professor für Malerei und Grafik an der Humboldt-Universität Berlin.
W: Putbus (Folge Rügen – C.D.F.), 1977, Kaltnadel, 412×52 (Abb.); Funde am Hohen Ufer, 1979, Kaltnadel, 28×20 (Abb.); Küste zwischen Juliusruh und Vitt, 1979 (Privat-Sammlung)
A: Seit 1975
AB: Im In- und Ausland, z.B. Baden-Baden, Bagdad, Berlin-West, Brüssel, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Herford, Islamabad, Kiel, Nürnberg, Paris, Passau
L: Kat. Gerenot Richter Radierungen, Neue Dresdner Galerie 8 (1985) Staatlicher Kunsthandel der DDR (Abb.)