Netzwerk für Nachhaltige Entwicklung im UNESCO Biosphärenreservat Südost-Rügen

Seit April 2017 beschäftigt der Förderverein des Biosphärenreservates, INSULA RUGIA e.V., einen Netzwerkkoordinator für die nachhaltige Entwicklung der Biosphärenreservatsregion.

Die Netzwerkarbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Verwaltung des Biosphärenreservates. Gefördert wird das Projekt mit dem Namen „Netzwerk für Nachhaltige Entwicklung im UNESCO Biosphärenreservat Südost-Rügen“ im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Ziel der Netzwerkarbeit ist es, unter der Prämisse der Nachhaltigkeit, über eine stärkere Vernetzung von regionalen Partnern Projekte zu verwirklichen, die zu einer höheren Wertschöpfung in der Biosphären-Region führen.

Folgende Themenbereiche fallen in den Arbeitsauftrag des Netzwerkkoordinators:

  • Nachhaltige Tourismusentwicklung
  • Regionale Wertschöpfung und Identität
  • Mobilität und Verkehr
  • Naturschutz
  • Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei
  • Bildung
  • Forschung und Monitoring

Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen und sonstige Institutionen, sind herzlich eingeladen, ihre Projektideen zur nachhaltigen Entwicklung der Insel Rügen und speziell des Biosphärenreservates Südost Rügen an den Verein INSULA RUGIA e.V unter lars.korn@insularugia.de zu übersenden und somit den zukünftigen Entwicklungsprozess auf der Insel mitzugestalten.

Netzwerkpartner

Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Akteuren der Biosphärenreservatsregion mit wissenschaftlicher Begleitung durch die Universität Greifswald und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020 mit Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, erarbeitet und veröffentlicht.