Künstler der DDR – K: Kandt-Horn, Susanne

MENUMENU

Kandt-Horn, Susanne geb. 3.Oktober 1914 in Eisenach gest. 11. 6.1996 in Ückeritz)
War eine deutsche Malerin und Grafikerin. Sie gehörte mit ihrem Mann, dem Maler Manfred Kandt, ab 1954 zu dem eigenständigen Kreis der Usedomer Maler um Otto Manigk, Otto Niemeyer-Holstein und Herbert Wegehaupt.
Nach der kulturpolitischen Wende in der DDR Anfang der 1970er Jahre fand neben den baugebundenen Arbeiten und den großformatigen starken Zinkografien (bei Gerhardt Günther, Halle/S.) besonders ihr malerisches Werk hohe gesellschaftliche Aufmerksamkeit. 1979 wurde ihr für den „Anteil an der Gestaltung des Menschenbildes in der Malerei“ der Nationalpreis verliehen. 1956: Johannes-R.-Becher-Medaille, 1977: Kunstpreis des Rates des Bezirkes Rostock. Diplom für Malerei des Komitees für Bildende Kunst der Stadt Szczecin. 1979: Nationalpreis der DDR III. Klasse, 1984: Vaterländischer Verdienstorden in Gold
W: Tafelbilder „Flora und Fauna der Welt“, Speisesaal Offiziershochschule „Otto Winzer“ in Prora (Museum Prora)