Künstler der DDR auf Rügen und Hiddensee (1949-1990)

25. März 2018

Unter der Kategorie Themen finden Sie jetzt neben dem Malerlexikon Rügen Vilm Hiddensee auch eine Darstellung von Künstlern der DDR auf Rügen und Hiddensee (1949-1990).

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Butterpilz, Pfifferling und Stinkmorchel – Pilzsuche in der Baaber Heide

Fast 40 Einheimische und Gäste waren der Einladung von INSULA RUGIA e.V. und Biosphärenreservat Südost-Rügen in die Baaber Heide gefolgt.

Nach einer kurzen Einführung durch den Pilzkenner Winfried Hocke über die Vielfalt an Pilzen – „niemand kennt alle“ – und der gutgemeinten Mahnung, sich nicht auf Smartphone-Apps bei der Pilzbestimmung zu verlassen, konnten die Teilnehmer in die Baaber Heide ausschwärmen.

Ein paar giftige Spei-Täublinge waren der erste, wenig aufbauende Fund. Doch schon etwas später fanden die Teilnehmer erste Butterpilze. Ein paar Pfifferlinge und weitere Speisepilze wanderten in die Körbe. Der Geruch einer Stinkmorchel hat bei vielen Teilnehmern Erstaunen hervorgerufen.

Am Ende der Wanderung wurden die Pilzfreunde von der Pilzsachverständigen Rosemarie Fock erwartet. Zielsicher trennte sie die Essbaren von den ungenießbaren und giftigen Arten. Dank ihrer Unterstützung konnten die essbaren Pilze dann Teil einer schmackhaften Mahlzeit werden.

Hintergrund:

Pilze sind faszinierende Lebewesen, mit vielseitigen Formen und Farben. Sie haben wichtige Funktionen im Ökosystem, z.B. bei der Unterstützung der Nährstoffversorgung der Bäume und bei dem Abbau organischen Materials zu Humus.

Foto (Lars Korn INSULA RUGIA e.V.): Pilzkenner Winfried Hocke erklärt die Besonderheiten eines Pilzes

 

Gewinner des diesjährigen „Küstenputz-Wettbewerbs“ auf Segeltörn mit der „LOVIS“

Zwölf Jugendliche vom „SEK Küstenputz“ der Regionalen Schule „Windland“ in Altenkirchen haben vor wenigen Tagen ihren Segeltörn mit dem Traditionssegler „LOVIS“ rund um den Greifswalder Bodden beendet.

Der Törn dauerte insgesamt 5 Tage. Los ging es im Greifswalder Hafen. Die Jugendlichen erkundeten den Peenestrom, ankerten vor Karlshagen und liefen die Greifswalder Oie sowie die Häfen Lauterbach und Gager an, bevor es zurück nach Greifswald ging.

Auf ihrer Tour haben sie Wasservögel im Peenestrom und Kegelrobben an der Greifswalder Oie beobachtet sowie Untersuchungen des Wasserkörpers und des Meeresgrundes vorgenommen.

Beim Stopp im Lauterbacher Hafen ging es für die Jugendlichen auf eine Nachtwanderung durch das Naturschutzgebiet Goor im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Im Greifswalder Hafen führten die Schüler ein Theaterstück zum Thema Meeresmüll auf.

Der Segeltörn war der Hauptpreis des Wettbewerbes für die beste „Küstenputz-Aktion“, der anlässlich des 10-jährigen „Küstenputz-Jubiläums“ ausgelobt wurde. Das „SEK Küstenputz“ der Regionalen Schule „Windland“ in Altenkirchen hatte den durch INSULA RUGIA e. V. als Projektträger veranstalteten und durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Mitteln der „BINGO-Umweltlotterie“ geförderten Wettbewerb im September gewonnen.

Foto (Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen): Schüler des „SEK Küstenputz“ der Regionalen Schule „Windland“ mit Betreuer Ralf Schernus sowie Stefanie Dobelstein (links im Bild) vom Biosphärenreservat Südost-Rügen an der „LOVIS“ im Greifswalder Hafen

 

 

Netzwerkkoordinatoren trafen sich im PAHLHUUS in Zarrentin

Zu einem ersten gemeinsamen Arbeitstreffen kamen am 26.06.2017 in Zarrentin die Netzwerkkoordinatoren aus den drei Biosphärenreservaten Mecklenburg-Vorpommerns und vom Netzwerk Ökologischer Landbau MV zusammen. Auf dem Treffen tauschten sie Erfahrungen ihrer bisherigen Arbeit als Netzwerkkoordinatoren aus und planten eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Ökolandbau.

Foto: (Fotoarchiv Förderverein Biosphäre Shaalsee) v.l.n.r. Lars Korn (INSULA RUGIA e.V.), Corina Müller (Förderverein Biosphäre Schaalsee e.V.), Katharina Andrick (Netzwerk Ökologischer Landbau MV), Katharina Possit (Förderverein Biosphäre Elbe MV e.V.)

Das Netzwerk wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).